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Sitzung am 29. Okt. 2013

Schulelternbeiratssitzung vom 29.10.2013

                                                                                                                                            

Protokollübersicht

1. Protokollgenehmigung vom24.09.2013

2. Protokollabstimmung vom24.09.2013 für die Homepage

3.  Förderlehrer an der IGS DeiWa

4. Schulsozialarbeiterin

5. Rauchverbot

6. Spanisch als dritte Fremdsprache

7. Information an den SEB

8. Frühaufsicht

9 Probleme mit den Schulbussen

10. Termine /  Offene Themen

11. Sitzungsdauer

 

Schulelternbeiratssitzung vom 29.10.2013

Protokoll:

Anwesende:

Angela Lang-Wegner, Heike Dick, Karina Roth, Manu Gabert, Stephanie Totaro,  

Sabine Heinrich, Andre Matta, Andreas Wolff, Martina Özdüzenciler,  Thomas Bergner

 

Georg Dumont (Schulleiter)

 

Gast: 

Sozialarbeiterin Claudia Heringer

 

Entschuldigt:

Andrea Kirsch, Birgitt Kaufmann,

Unentschuldigt:

 

Protokollant:

Thomas Bergner

 

1. Protokollgenehmigung vom 24.09.2013

Das Protokoll wurde einstimmig genehmigt.

2. Protokollabstimmung vom 24.09.2013 für die Homepage

Das Protokoll wurde durchgesprochen. Es wird  in die Homepage eingestellt.

3.  Förderlehrer an der IGS DeiWa

Auszug Protokoll 24.09.2013

Herr Matta ist von zwei Eltern angesprochen worden, die bemängelten, dass an der IGS zu wenige Förderlehrer vorhanden seien. Laut ADD sind genügend Förderlehrer an der IGS. Sollte keine Lösung dieses Problems gefunden werden, will Herr Matta im Namen des Schulelternbeirats intervenieren. Der Schulelternbeirat hat Herrn Matta beauftragt im Namen des SEB mit der ADD in Verbindung zu treten.

Laut Herrn Dumont errechnet sich der Bedarf an Förderlehrerstunden wie folgt

Gesamtschülerzahl Vorjahr x 0,2 + 37 Stunden   Für die IGS also

578x0,2 + 37 Stunden =   146,6 Stunden

Faktisch an der Schule sind 3 Vollzeitstellen plus einer pädagogischen Fachkraft also 133 Stunden.

Frau Krieg ist Vertretungskraft, deren Vertrag zum 21.12. 13 ausläuft.

Im 6-er Jahrgang geht Frau Gutting (Vollzeit) hierfür kommt Herr Karius, allerdings nur mit 19 Wochenstunden. Mit dieser Stundenzahl können keine 2 Jahrgänge abgedeckt werden.

Die vorhandenen Förderlehrer sind lt. Herrn Dumont gleichmäßig auf die Standorte Deidesheim und Wachenheim aufgeteilt.

Bei der Dienstbesprechung der Schulleiter der Integrierten Gesamtschulen in Mainz wurde laut Herrn Dumont die Anregung pro Jahrgang einen Förderlehrer zu stellen dem  Ministerium vorgebracht.

Dieses Jahr wurden 14 Kinder mit Gutachten aufgenommen. Insgesamt besuchen 38 Kinder mit Förderbedarf die IGS Deidesheim-Wachenheim. Erschwerend kommt hinzu, dass durch den Doppelstandort es  aufgrund der Fahrzeit nicht möglich ist, die Stunden direkt hintereinander zu halten.

Herr Dumont hat noch ein Gespräch mit der ADD in dem er auf die besondere Situation hinweisen will und zusätzliche Lehrerstunden einfordern will. Sollte das Gespräch zu keinem befriedigenden Ergebnis führen, will sich auch der Schulelternbeirat an die ADD wenden.

Aufgrund der hervorragenden Arbeit von Förderlehrern und Integrationshelfern ist es gelungen sogar bei einem Schüler in I-Status aufzuheben. Dies zeigt, wie wichtig eine gute Versorgung von Förderlehrern an der Schule ist.

Herr Matta hat sich bei der ADD(Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz) erkundigt wie es mit der Versorgung von Förderlehrer an der Schule bestellt ist. Die Antwort war ähnlich, nur das sich die Anzahl der Förderlehrer an der Gesamtanzahl der Schüler berechnet. Also nicht wie angenommen an der Anzahl der Kinder mit Förderbedarf.  Somit ist die Schule zurzeit ausreichend mit Förderlehrer versorgt.  Dennoch wird sich ständig bemüht  die Zahl der Förderkräfte zu erhöhen.

Dieses Thema scheint in der Elternschaft nicht ausreichend bekannt zu sein was ein Kind mit Förderbedarf ist. Unsere Schule ist Schwerpunktschule, was heißt das usw.?  Aus der Fragestellung der Eltern, hat der SEB Aufklärungsbedarf festgestellt. Hierzu werden die Klassenelternsprecher/in  + Vertreter/in zu einer Information Veranstaltung der Schule eingeladen. Der SEB hofft und wünscht sich ein rege Teilnahme, damit die Klassenelternsprecher/in  + Vertreter/in bei ihrem nächsten Elternabend  die Erziehungsberechtigten der Kinder informieren können. Uns ist dabei wichtig, dass den Eltern klar ist wer förderberechtigt ist und wer nicht. Natürlich kann man von Fall zu Fall mit Rücksprache der Tutoren / Fachlehren die hilfe der Förderkräfte auch ohne Sonderpädagogisches Gutachten in Anspruch nehmen.  

4. Sozialarbeiterin

Die neue Sozialarbeiterin Frau Claudia Heringer  stellte sich, ihr Arbeitsspektrum und ihre Ziele dem SEB vor. Frau Heringer ist für alle da. Wer also in dem Bereich “Soziales“ Fragen, Anregungen hat, einfach an Frau Heringer wenden. Die Stelle ist längerfristig geplant. Der SEB hat sich darüber gefreut, dass sich Frau Heringer die Zeit nahm und sich  persönlich vorstellt hat.

 

5. Rauchverbot

An der Schule besteht generell ein Rauchverbot. Dieses Rauchverbot besteht auch für alle Lehrer, Mitarbeiter, Schüler, Besucher und Eltern. Es ist mit dem Ausbau der Schule eine Raucherecke geplant.  Bis dahin darf  auf dem Schulgelände nicht geraucht werden.

In diesem Zusammenhang hat sich die Schule mit dem SEB überlegt, wie mit der Zuwiderhandlung des Rauchverbots und andere Verstöße umzugehen sind. Es wird ein Maßnahmekatalog erstellt. Der sich wie folgt darstellt: 1. Brief an die Eltern, 2. Anruf der Eltern, 3. Präventionsmaßnahme mit Absprache der Eltern, 4. Schulverweis.                        Der SEB stimmte dem Vorschlag mit 10Ja, 0 Nein, und 0 Enthaltungen zu.

6. Spanisch als dritte Fremdsprache

Die Schule hat sich erkundigt ob Spanisch an der Schule unterrichtet werden kann. In Rheinlandpfalz ist Latein als dritte Fremdsprach in der Oberstufe zugelassen. Somit würde Spanisch wegfallen. Da es allerdings nur noch sehr wenig Lateinlehrer gibt, würde die Schule sich für Spanisch einsetzen. Die Schule wird im Einvernehmen des SEB’s eine Sondergenehmigung bei der ADD (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz)   beantragen.

Zur Information: Spanisch wird zurzeit in der Klassenstufe 9/10 zurzeit in AG-Form angeboten.

Der SEB stimmte dem Antrag mit: 10Ja, 0 Nein, und 0 Enthaltungen zu.

10GründeSpanisch zu lernen:

  1. 1.  Spanischwirdgegenwärtigvonca.455MillionenMenschenalsMuttersprachegesprochen.Damithatdas Spanische20MillionenMuttersprachlermehralsdasEnglische.

 

  1. 2.  Ca.60MillionenMenschenhabenSpanischalsZweitsprache.

 

  1. 3.  Mehrals50MillionenPersonenstudierenSpanisch.SpanischistdieFremdsprache,dieammeisteninnicht spanischsprachigenLänderninAmerikaundEuropastudiertwird.

 

  1. 4.  Mehrals50MillionenSpanischSprecherbenutzengewohnheitsmäßigdasInternet.Unterden KommunikationsmedienimInternetbelegtSpanischdenzweitenPlatznachEnglisch.

 

  1. 5.  MitSpanischkenntnissenhastDueinegrößereAnzahlanMöglichkeitenimArbeitssektorundhöhere WachstumserwartungenfürDeinUnternehmenaufdeminternationalenMarkt.

 

  1. 6.  SpanischistAmtssprachein21LändernderWelt.

 

  1. 7.  NachderAnzahlderPersonen,dieSpanischsprechen,istSpanischdiedritteWeltsprache.

 

  1. 8.  ObwohlSpanischinweitvoneinanderentferntenRegionenderErdegesprochenwird,herrschteinestarke Einheitlichkeit.

 

  1. 9.  GroßerAnteilspanischerundlateinamerikanischerKulturinderArchitektur,KunstundLiteraturderWelt.

 

  1. 10.  SpanischisteineSprache,diesichimWachstumbefindet.Währenddes21.JahrhundertswirdSpanischals Sprachestarkwachsen.IhrEinflusswirdweiterzunehmen.

 

DieHochrechnungendesCervantesInstitutssagenvoraus,dassesimJahr2050rund600MillionenSpanisch SprechergebenwirdunddasnurindenLändern,indenenSpanischdieAmtsspracheist.(Nichtinbegriffendie ChissanosderUSAsowiediejenigen,dieSpanischalsZweit-oderDrittsprachesprechen.AuchdieseZahlen werdensichmerklichvergrößern)

7. Information an den SEB

Es wurden drei Handouts an den SEB verteilt

  1. Wir bringen die Schule voran (Seminareinladung für die SEB Mitglieder)
  2. Oberstufenflyer
  3. Zielvereinbarung und Handlungsbedarf

8. Frühaufsicht

Es haben sich nicht genügend Eltern für die Frühaufsicht gemeldet. Somit wird keine Frühaufsicht an beiden Standorten geleistet.

9 Probleme mit den Schulbussen

Der SEB hat sich informiert in wie weit diese Problematik auf die IGS DeiWa zutrifft. Von Elternseite kommen wenig Anfragen oder Beschwerden. Andere Schule haben damit größere Probleme. Nach diesen Informationen sieht der SEB zurzeit keinen Handlungsbedarf.

Hierzu sei angemerkt: Wenn ein Schulbus/Zug zu spät kommt hat die Lehrkraft keine Handhabe die Kinder zu bestrafen oder zu ermahnen. Bei Zuwiderhandlung der Lehrkraft und bei Bedarf dem SEB melden.

10. Termine /  Offene Themen

Die nächste SEB-Sitzung findet am 26.11.13  um 20:00 Uhr in Wachenheim statt.

1.Amokschutz, 2. Willkommensmappe

11. Sitzungsdauer

Anfang:  20:00 Uhr

Ende:      22:15 Uhr

 

Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit einen tollen Start in 2014.

Wir melden uns dann nächstes Jahr wieder und wünschen uns bis dahin eine weiterhin vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit allen Teilen der Schule.

 

Bad Dürkheim/Deidesheim/Wachenheim den 04.11.2013

Thomas Bergner