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Exkursionen in Nawi

Wir besuchen eine Kläranlage...

Der WPF Kurs Nawi besuchte in Niederkirchen die Kläranlage wo die Schüler durch Herrn Seckinger fachmännisch sämtliche Sationen der Kläranlage erklärt bekamen. In der Schule versuchten wir dann selbständig Schmutzwasser zu reinigen und mussten fest stellen, dass das gar nicht so leicht ist eine Mini-Kläranlage zu bauen!

 

Temnothorax nylanderi - auf der Suche nach den einheimischen Ameisen im Sensental

 

Temnothorax nylanderi ist eine einheimische Ameisenart, die in Eicheln ihre Nester bauen. Gefunden haben wir die Insekten in den Eicheln im Sensental. Im WPF Nawi hielten wir über mehrer Wochen die Ameisenart, mussten sie pflegen und füttern. Natürlich haben wir sie auch genauer mit dem Binokular beobachtet, ihre Entwicklungsstadien entdeckt, die unterschiedlichen Kasten der Kolonie beschrieben sowie Versuche gemacht. Z.B. beantworteten wir unsere Forschfragen wie:

 

Auf welche Duftstoffe reagieren die Ameisen?

 

Wie stark sind Ameisen wirlich?

 

Wie reagieren die Ameisen bei Eindringen eines möglichen Gegners?

 

Was fressen die Ameisen?

 

 

 

 

Landmaschinen bei der Firma Fischer

Der WPF Kurs Nawi im Jahrgang 7 hat viel über das Thema Boden, Bodeneigenschaften, Bodenbearbeitung, Pflanzen u.v.m. gelernt. Bei der Exkursion zur Firma Fischer in Niederkirchen konnten die angehenden Naturwissenschaftler zahlreiche Maschinen kennen lernen, die der Mensch einsetzt um den Boden oder die darauf wachsenden Pflanzen zu bearbeiten, zu pflegen oder zu ernten. Dabei staunten wir nicht schlecht, was diese Maschinen alles leisten können.

 

Bericht zur Pflanzaktion am 24.04.2017 auf dem Jüdischen Friedhof in Deidesheim

Am Montag, den 24.04.2017, sind wir um 9.45 Uhr mit Frau Paulus und unserem WPF Mathe-Nawi Kurs auf den Jüdischen Friedhof in Deidesheim gegangen.

Dort wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Ich war mit Finn, Finnley, Jonathan und  Eric in einer Gruppe. Unsere Gruppe musste eine Trauerulme pflanzen. Sie war 2,34m hoch. Als erstes mussten wir mit einem Spaten ein Loch graben. Danach hat jemand von uns das Loch mit einer Schaufel ausgehoben.

Die Landschaftsgärtner der Stadt Deidesheim Herr Helbrig und Herr Hörner haben uns gezeigt, wie man richtig mit einer Widehopfhacke umgeht. Das ist ein Gartengerät, mit dem die Erde noch etwas aufgelockert wird. Nun haben wir den Baum in das Loch hinein gestellt und seine Wurzeln mit frischer Blumenerde komplett bedeckt und mit Naturdünger gedüngt. Dann haben wir mit einem Vorschlaghammer einen Bolzen schräg zum Baumstamm in die Erde gehauen und ihn mit einem Kokosfaserseil an dem Baumstamm festgebunden. Somit hat unser Baum mehr Halt.

Als letztes hat uns der Landschaftsgärtner noch erklärt, warum wir gerade diesen Baum gepflanzt haben. Die Trauerulme wird nicht so hoch und nimmt den anderen Bäumen somit nicht das Sonnenlicht weg. Ihr Name Trauerulme passt wegen „Trauer“ gut zu einem Friedhof. Zu dem gewählten Standort bekamen wir folgende Erklärung. Sie steht in der Mitte von Grabsteinen. Ihr Wurzelwerk kann aber keine Grabsteine beschädigen oder umwerfen. Jüdische Grabsteine stehen nämlich alle unter Denkmalschutz.

In Zukunft müssen wir uns um unseren Baum kümmern und ihn jede zweite Woche gießen. Außerdem werden wir den Fortschritt des Wachstums beobachten und dokumenteiren.

Luis Wilhelm, Klasse 7c

 

 

 

 

BASF Teens`Lab - Workshop Boden

Der WPF Kurs Nawi aus dem Jahrgang Pia Pilz machte sich auf nach Ludwigshafen ins Teens`Lab der BASF um im fachmännisch ausgesatteten Labor einen Workshop zum Thema Boden durchzuführen. Dabei wurden viele Methoden zur Untersuchung verschiedener Bodenproben eingesetzt, Nachweise durchgeführt und physikalische sowie chemische Bodeneigenschaften getestet. Zu guter letzt erfuhren wir auch noch, wie diese Methoden in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen und warum die Messungen für uns Menschen so wichtig sind.

Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim

 

Wo kann man das besser die Systematik der Wirbellosen und Wirbeltieren kennen lernen als in einem Naturkundemuseum mit zahlreichen Präparaten?

 

7d

 

 

 

 

7c

 


Im Zuge unseres derzeitigen naturwissenschaftlichen Themengebietes "Vielfalt" im Biologieunterricht der 7. Klassen erarbeiten die Schüler die Systematik der Wirbellosen und Wirbeltiere. Wo kann man das besser als in einem Naturkundemuseum mit zahlreichen Präparaten der verschiedensten Wirbellosen und Wirbeltiere? Bei einem Workshop der Museumspädagogen konnten wir Wirbellose kennenlernen und ordnen um danach selbst die Wirbeltiere zu präsentieren.

 

Erkundungen: Tag der Artenvielfalt an der IGS Deidesheim-Wachenheim

Am Freitag, den 8.7.2016, war die Klasse 5d der IGS Deidesheim-Wachenheim mit ihrem NAWI-Lehrer Florian Bär auf der Suche nach Tieren und Pflanzen auf dem Schulgelände in Wachenheim. Dort hatten wir viel Spaß. Das finden neuer Tiere war nicht leicht. Aber man konnte die Tiere gut beobachten und z.B. der Marienkäfer war sehr nett und sehr süß.

 

Wir fanden viele Tiere und Pflanzen und versuchten diese dann mit Hilfe der Bestimmungsbücher zu benennen. Da nicht alle Tiere in den Büchern enthalten waren, haben wir alle Tiere und Pflanzen skizziert und deren Merkmale aufgeschrieben. So können wir auch im Internet weitersuchen. Wir wünschen uns solche Erkundungen häufiger, da es lustig war und wir mehr über die Natur gelernt haben.

 


 
Unterstützt durch die Stiftung Natur und Umwelt RLP

 

Kleine Forscher ganz groß! - Experimentiertag im Kids` Lab der BASF

Unser derzeitiges Thema im Nawiunterricht der 6. Klassen „Stoffe im Alltag“ ist prädestiniert für einen Besuch bei der BASF in Ludwigshafen. So machten sich die Pia Pilz Kinder auf ins Kids` Lab, dem Mitmachlabor der BASF. Dort durften die Schüler verschiedene Stoffe und deren Stoffeigenschaften, experimentelle Möglichkeiten der Stofferkennung, Trennverfahren und chemische Reaktionen kennen lernen. Sie durften selbst als kleine Forscher im Labor tätig werden und ihrem Forscherdrang freien Lauf lassen.
Im Aromalabor wurden Verpackungen auf ihre Tauglichkeit überprüft, im Kunststofflabor ein Gemisch getrennt und umweltfreundlicher Kunststoff hergestellt und im Forscherrat die Ergebnisse von mehreren Versuchen vorgestellt. Dabei wurden folgende Forscherfragen beantwortet:


Wer hat den Klettverschluss erfunden?

Was ist der Unterschied zwischen Glühbirne und Leuchtdiode?

Wozu braucht man einen Emulgator?

Was ist der Vorteil von Autoteilen aus Kunststoff statt Aluguss?

Wie identifiziert man Säuren und Laugen?

Aus welchem Stoff werden schusshemmende Westen hergestellt?