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Neuigkeiten

IGS zeigt Offenheit, Toleranz und Akzeptanz


Kürzlich haben wir im ev. Religionsunterricht der Klassen 8a und 8b jüdische Spuren in Deidesheim erkundet. Als erstes haben wir die ehem. jüdische Synagoge von außen besichtigt und dort über die Geschichte der jüdischen Bewohner Deidesheim gesprochen. ...

Die Synagoge wurde 1852 erbaut. Ihre Merkmale sind unter anderem die großen Lanzettfenster, die Mauer als Abgrenzung zur Straße und in der Mitte des Hofes eine Brunnenanlage. Auf unserem weiteren Weg zum jüdischen Friedhof kamen wir an Häusern mit den sogenannten Stolpersteinen vorbei. Sie zeigten uns, welche Personen jüdischen Glaubens in den Häusern früher lebten, wann sie geboren wurden und leider auch, wo und warum sie starben. Besonders schockiert hat uns die Angabe „Deportation nach Gurs“ und „Gestorben im KZ Auschwitz“. So kam es durch die Nazizeit zu einem Bruch in den Lebensläufen dieser Personen. Als wir am jüdischen Friedhof angekommen waren, haben wir auch dort viele Eindrücke gesammelt. ...

Dana Baumann u. Kerstin Brechtel (8b) und Lisa-Marie Lind (8a)

 

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